08.11.2007 Vandalismus an der Galgenberghütte
von Bernd Philipp
Nachdem die Bänke der Friedenseiche erst kürzlich durch Vereinsmitglieder repariert wurden, wurden diese schon wieder von Jugendlichen schwer beschädigt. Gerade an der Friedenseiche ist desöfteren zu beobachten, dass hier Wodka und andere Flaschen mit alkoholischem Inhalt einfach in die angrenzenden Büsche oder in Form von Scherben unter die Bänke der Friedenseiche geworfen werden. Nun haben die Vandalen schon wieder zugeschlagen und die Schutzhütte am Galgenberg heimgesucht. Holzlatten der Hütte wurden mit Gewalt herausgerissen und das vom ehemaligen Vorsitzenden Reinhard Kasteleiner geschaffene und an der Stirnseite der Hütte angebrachte Wappen mit der Aufschrift „Schutzhütte Galgenberg“, wurde zerstört. Die Beschädigungen wurden zwischenzeitlich durch die für den Verschönerungsverein ehrenamtlich tätigen Mitglieder Wolfgang Schön, Bernd Philipp, Alois Hawig, Uwe Tewes, Peter Kreutz und Dieter Jung wieder behoben. Für die Verantwortlichen des Vereins stellt sich hier jedoch die Frage, ob es künftig überhaupt noch einen Sinn macht, weiterhin Bänke und andere Einrichtungen für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Die Verantwortlichen der Gemeinde Villmar mit dem Bürgermeister und dem Gemeindevorstand an der Spitze werden daher gebeten, über die Einrichtung eines Freiwilligen Polizeidienstes nachzudenken, wie dies bereits in einigen Gemeinden des Landkreises Limburg-Weilburg mit Erfolg praktiziert wird. Wie heißt es doch so schön: Vorbeugen ist besser als Heilen, zumal dies für die Gemeinde mit einem relativ geringen Kostenaufwand machbar
ist.
04.11.2007 Verschönerungsverein behebt Vandalismusschaden an
Galgenberg-Schutzhütte - Bänke der Dierichs-Eiche wieder Ziel von
Vandalismus Jugendlicher

Der Verschönerungsverein Villmar hat den Vandalismus - Schaden an
der Galgenberg-Schützhütte behoben. Den Ehrenamtlichen: Wolfgang Schön,
Bernd Phillip, Uwe Tewes, Alois Hawig, Peter Kreutz, Gerd Brahm und Dieter
Jung hat die Allgemeinheit zu verdanken, dass sie nun ausgebessert wurde.
Auch die Tatsache, dass Bürgermeister Hermann Hepp damals den Vorfall als
Chefsache behandelt hatte und vor Ort war, änderte leider nichts an der
Tatsache, dass die Täter wieder mal ungeschoren davonkommen, auch, weil
es in Villmar praktisch kein Risiko für solche Taten gibt: Denn es kann
niemand kommen, der Täter solcher Delikte "amtlich" erwischt.
In 100 hessischen Kommunen wurde auch deshalb schon in jüngster Zeit der
von der Landesregierung empfohlene, freiwillige Polizeidienst eingeführt.
Ganz in der Nähe, in Waldbrunn, mit 4 Mitarbeitern für insgesamt noch
keine 7.000 Euro in Jahr. Das will man aber in Villmar nicht.
Man kann verstehen, wenn vor dem Hintergrund der neuerlichen schweren
Beschädigung an den Bänken der Friedenseiche der Vorsitzende des Verschönerungsverein
Villmar, Wolfgang Schön, laut darüber nachdenkt, ob es überhaupt noch
Sinn mache, weiter Bänke aufzustellen. Hans Jaik gibt - sicher für viele
Villmarer - seinem Ärger Ausdruck
24.09.2007
Freilicht-Ausstellung "Marmorverarbeitung" des Verschönerungsvereins
Villmar am Lahnufer erstrahlt in neuem Glanz durch 45 Stunden Arbeit
für die Allgemeinheit
Mitglieder des Verschönerungsvereins Villmar e.V. haben in
liebevoller Arbeit die Freiluft-Ausstellung "Marmorverarbeitung"
am Lahnufer neu lackiert. Seilsäge, Steinfräse und Schleifmaschine
erstrahlen nun in neuem Glanz. Unter der Leitung von Peter Kreutz haben
Alois Hawig, Uwe Tewes und Dieter Jung insgesamt 45 Stunden
gemeinnützige Arbeit erbracht, was Dank und Anerkennung verdient. Die
Anlage wurde übrigens vom Verschönerungsverein Villmar initiiert,
erworben und aufgestellt, nicht, wie die Beschilderung suggeriert:
Denn der Betrachter gewinnt leicht den Eindruck, dass sich der
Rotary Club Weilburg und das Lahn - Marmor - Museum e.V. für die
Ausstellung verantwortlich zeichnen. Diese haben die Ausstellung nur als
Station ihres Lahn-Marmorweges einbezogen.
25.04.2007
Vandalismusschaden- Friedenseiche: Verschönerungsverein Villmar setzte Bänke
wieder in Stand
Um den 29./30.03.07 hatten, der Machart nach, Problemjugendliche durch
Vandalismus einen von der Polizei geschätzten Schaden in Höhe von ca.
1000 EUR angerichtet. Der Aufruf der Polizei an die Bürger, Hinweise
unter 06471/93860 zu melden, blieb wieder einmal erfolglos. Der Verschönerungsverein
Villmar hat mit ehrenamtlichen Helfern die Bank wieder hergerichtet. Ihm
gebührt dafür Dank und Anerkennung. Nicht nur Mitglieder des Vereins,
die solche Bänke in Villmar aufstellen, sind fassungslos über die
sinnlose, massive Gewalt.
Der Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Schön, appelliert an die Bürger, künftig
nicht mehr wegzusehen, wenn Vandalismus beobachtet werde. Dabei bestehe
allerdings das nicht nur von ihm beobachtete Problem, dass Bürger
berechtigte Angst haben, entsprechende Beobachtungen dem Ordnungsamt oder
der Polizei zu melden. So habe sich erst kürzlich eine Bürgerin
Villmars, die Jugendliche an der Friedenseiche zur Ordnung rufen wollte,
von diesen bedroht gefühlt. Eine Situation, so Schön, die es früher so
nie gegeben habe. Hier bestehe Handlungsbedarf der Verantwortlichen
31.03.2007 Verschönerungsverein Villmar
"Aktion saubere Landschaft": 3 Kubikmeter Müll gesammelt -
Autofahrer lassen Rücksicht vermissen
Der Verschönerungsverein Villmar hat heute Morgen mit 20 Mitgliedern und
freiwilligen Helfern 3 Kubikmeter Straßenmüll gesammelt. Erfreulich:
zwei Villmarer Jugendliche machten bei der gemeinnützigen Aktion mit.
Der Müll, der vorwiegend von den Straßenrändern gesammelt wurde, ist
bezeichnend für die Wohlstands- und Wegwerf-Gesellschaft. In erster Line
Fast-Food-Verpackungen bekannter Ketten, Pizzakartons und Einweg-
Schnapsflaschen einer ganz bekannten Marke. Auch 8
Registrierkasseneinlagen waren darunter. Weniger Müll als im
letzten Jahr sei zu verzeichnen gewesen, so Wolfgang Schön, Vorsitzender
des Verschönerungsvereins Villmar. Was er besonders kritisierte: Trotz
Warnweste der Mitarbeiter haben die Autofahrer ihre Geschwindigkeit nicht
heruntergesetzt. Höchstens 1% der Fahrer sind bei Annäherung auf die
Bremse gegangen, so seine berechtigte Kritik.